Rebecca Watta „Am Morgen“


Rebecca Watta ist vom Himmel gefallen.
Sie liebt die kleinen, leisen Dinge, die manchmal übersehen werden, und die ganz großen, die wir nicht verstehen.
Sie sammelt ihre Lieder heimlich, zwischen den Sternen im Wald und dem morgendlichen Tau auf den Kissen.
Und singt sie dann licht und immer anders.
Wie Lieder der Zukunft klingen sie, voller Hoffnung; mit deutschen Texten, die das Leben wärmen.
Gesungen von einer Stimme, die niemand mehr vergisst.
Und ihre Band fasst dieses Juwel in einen erstaunlichen Klang, schafft es, in dieser Besetzung Ungehörtes zu spielen; voller zauberhafter Details, wunderschön, berührend, zart und stark zugleich.

Rebecca Watta studierte Jazz Gesang an der Hochschule für Musik in Köln und machte dort den Abschluss mit Aus-zeichnung. Sie arbeitete bereits mit vielen geschätzten und bekannten Musikern zusammen wie Michael Herberger, Peter Herbolzheimer und dem BuJazzO, Marla Glen, Pablo Held, Don Potter, den New York Voices, u.v.a.
Zusammen mit ihrem Mann hat sie vier Kinder.
Marcus Watta, begnadeter Gitarrist, Produzent und bildender Künstler (u.a. für Stuart Bruce, Trevor Murrell, Ken Taylor), Matthias Meusel (international renommierter Schlagzeuger, u.a. ehemals Roger Cicero, Gregor Meyle) und Marc Ebermann (Produzent und Bassist, u.a für Roger Cicero, Scorpions) begleiten Rebecca virtuos und einfühlsam.
Die Bläserarrangements von Heiner Schmitz (u.a. WDR Jazzpreis) und die Streicherarrangements von
Prof. Sebastian Sternal (u.a. ECHO Jazz, Neuer Deutscher Jazzpreis, Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik), gespielt von weiteren renommierten Musikern, ergänzen feinsinnig, teils kammermusikalisch, teils nobel orchestral diese bemerkenswerte Musik.

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